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Landstreifen – Der ländliche Raum im Film

Güllegeruch, Funkloch und abends tote Hose: Klischees über das Leben auf dem Land gibt es zuhauf. Das gemeinsam von der Bundeszentrale für politische Bildung und VISION KINO konzipierte Filmprogramm wirft einen umfassenderen Blick auf den ländlichen Raum. Die Filme thematisieren aktuelle Phänomene und Herausforderungen, die mit Strukturwandel in Politik und Wirtschaft einhergehen. Sie zeigen aber auch das pralle Leben außerhalb der Großstädte und thematisieren (Wunsch-)Vorstellungen, in denen die Sehnsucht nach dem Ländlichen oftmals auch Ausdruck einer sich zunehmend urbanisierenden Welt ist. In diesem Sinne blickt die Filmauswahl auf den ländlichen Raum als Lebensraum, Naturraum, Wirtschaftsraum und als kulturelles Konstrukt und gibt dabei Einblicke in eine Vielfalt an Landschaften, Mundarten und Lebensumständen.

Sie zeigen aber auch das pralle Leben außerhalb der Großstädte und thematisieren (Wunsch-)Vorstellungen, in denen die Sehnsucht nach dem Ländlichen oftmals auch Ausdruck einer sich zunehmend urbanisierenden Welt ist. In diesem Sinne blickt die Filmauswahl auf den ländlichen Raum als Lebensraum, Naturraum, Wirtschaftsraum und als kulturelles Konstrukt und gibt dabei Einblicke in eine Vielfalt an Landschaften, Mundarten und Lebensumständen.

Logo der Bundeszentrale für politische Bildung

Ein gemeinsames Filmprogramm der Bundeszentrale für politische Bildung und von VISION KINO – Netzwerk für Film- und Medienkompetenz.

Hände weg von Mississippi

Herr Wichmann aus der dritten Reihe

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Wildes Herz