Nach wahren Begebenheiten als sensibles Kammerspiel inszeniertes Spielfilmdebüt über die Selbstermächtigung einer Zwölfjährigen, die 1962 ihren Vater wegen jahrelangen Missbrauchs anzeigt und darauf besteht, gehört zu werden, ohne das Unsagbare aussprechen zu müssen – eine Herausforderung auch für den erfahrenen Richter an ihrer Seite. Der Film verzichtet auf die Darstellung sexualisierter Gewalt und bleibt stets auf Augenhöhe mit seiner Protagonistin.
Laufzeit
104 min.
Altersfreigabe
12
Altersempfehlung
15
Produktion
Deutschland, 2025
Regie
Christina Tournatzēs
Cast
Elise Krieps, Rainer Bock, Imogen Kogge
Buch
Yvonne Görlach
Sprachversionen
deutsch
Genre
Drama
Themen
Gewalt/sexualisierte Gewalt, Selbstwirksamkeit, Mut/Zivilcourage, Recht und Gerechtigkeit, Kinderrechte, Täter-Opfer-Umkehr, Menschenwürde, Vertrauen, Gesellschaft, Familie