Hausnummer Null

In ihrem dokumentarischen Abschlussfilm porträtiert die Regisseurin Lilith Kugler den jungen Obdachlosen Chris, der ihr an einem Berliner S-Bahnhof aufgefallen ist. Über einen Zeitraum von zweieinhalb Jahren ist ein teilnehmender Dokumentarfilm entstanden, der dem Leben auf der Straße anhand eines Einzelschicksals ein Gesicht verleiht. Die Drogenabhängigkeit des Protagonisten erscheint dabei als wesentlicher Grund für seine Lebenssituation.

Laufzeit
98 min.
Altersfreigabe
12
Altersempfehlung
14
Produktion
Deutschland, 2024
Regie
Lilith Kugler
Sprachversionen
deutsch

Genre

Dokumentarfilm

Themen

Obdachlosigkeit, Armut, Drogen, Lebenskrise(n), Individuum (und Gesellschaft)

Hier im Kino

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