Warum ich hier bin

Deutschland, 2018 | Regie: Mieko Azuma, Susanne Mi-Son Quester | Dauer: 65 min. | FSK: 0
unsere Empfehlung: 4 - 13. Klasse

Leila war 10 Jahre alt, als der Bosnienkrieg sie dazu zwang, ihre Heimat zu verlassen, Cacau erhielt als Jugendlicher die Chance von Brasilien nach Deutschland zu ziehen, um Fußballer zu werden, die 82-jährige Frau Schiller floh nach dem Zweiten Weltkrieg als junges Mädchen aus Ostpreußen, Lena kam nach der Katastrophe um Fukushima aus Japan nach Deutschland und der Junge Ahmad floh wegen des Bürgerkriegs aus seinem kleinen Dorf in Syrien. In WARUM ICH HIER BIN beschreiben fünf Protagonist*innen, warum sie ihre ursprüngliche Heimat verlassen haben und heute in Deutschland leben. Sie erzählen von Verlusten, von den Herausforderungen des Ankommens und was für sie heute Heimat bedeutet. Dort, wo zu den Erinnerungen die Bilder fehlen, ergänzen ausdrucksstarke, stilistisch vielfältige Animationen und helfen zu verstehen, was die Protagonist*innen erlebten.

Themen

Integration, Flucht, Heimat, Familie, Neuandanf, Fremdsein, Freundschaft, Individualität, Schule

Fächer

Deutsch, Ethik, Religion, Gemeinschaftskunde, Kunst

Achtung!
Die SchulKinoWochen Sachsen wurden verschoben:

17. – 31. Mai 2021

Tickets können ab sofort gebucht werden.