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Letztendlich sind wir dem Universum egal

USA, 2018 | Regie: Michael Sucsy | Dauer: 94 min.

Nett, aufmerksam und hilfsbereit – das ist Rhiannon. Die 16-Jährige verhält sich zu Hause und in der Schule stets vorbildlich. Während ihre Eltern sich voneinander entfremden und ihr Freund Justin sich am liebsten um sich selbst kümmert, stellt Rhiannon die eigenen Bedürfnisse hinten an. Eines Tages scheint Justin wie ausgewechselt und die beiden brechen zu einem romantischen Ausflug auf. Wenig später ist jedoch alles wieder beim Alten und Rhiannon versteht die Welt nicht mehr. Auf einer Party begegnet sie Nathan und spürt dieselbe Vertrautheit wie zuvor mit Justin. Als sie Nathan wiedertreffen will, spricht ein Mädchen sie an und erzählt ihr von ihrem Geheimnis: Sie nennt sich A und ist körper- und geschlechtslos. Jeden Morgen wacht A im Körper eines anderen jungen Menschen auf und lebt bis Mitternacht lebt dessen Leben. So war er/sie vor ein paar Tagen Justin, auf der Party Nathan und heute ist A das Mädchen Megan. Von nun an sehen sich Rhiannon und A fast täglich. Eine tiefe Freundschaft und leidenschaftliche Liebesbeziehung entstehen. Doch neben den logistischen Problemen, die A‘s tägliche Körper- und die damit verbundenen Ortswechsel mit sich bringen, stellen bald auch moralische Fragen das Paar vor eine grundlegende Entscheidung.

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