Die jüngste Tochter

Die jüngste Tochter

Fatima ist 17 und wächst als jüngste von drei Töchtern einer liebevollen französisch-algerischen Familie in einem Pariser Vorort auf. Während ihre Schwestern andere Wege gehen, beginnt sie ein Philosophiestudium in Paris und bewegt sich zwischen familiären Erwartungen, ihrem Glauben und eigenen Sehnsüchten: Es fällt ihr zunehmend schwer, ihre Liebe zu Frauen zu ignorieren. Erste intime Begegnungen, das Leben zwischen Vorlesungen, Gebeten und rauschenden Partys sowie die intensive Beziehung zu Ji-Na lassen sie immer stärker ihre Identität erforschen. Zum ersten Mal erlebt sie eine Liebe, die sie tief erfüllt und ihr zugleich Herzschmerz bereitet. Ihre innere Zerrissenheit spiegelt sich in Asthmaanfällen, Momenten von Freude, Lust, Scham und Zurückweisung ebenso wider wie im Ringen zwischen Religion und Selbstbestimmung. Hafsia Herzi erzählt ein Jahr im Leben einer jungen Frau – geprägt von Fragen nach Identität und Freiheit, der Möglichkeit, Glaube und queeres Leben miteinander zu vereinbaren und der Suche nach einem Platz, an dem sie sie selbst sein kann.

Laufzeit
107 min.
Altersfreigabe
12
Altersempfehlung
15
Produktion
Frankreich, Deutschland, 2025
Regie
Hafsia Herzi
Sprachversionen
deutsch
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Genre

Literaturverfilmung, Coming-of-Age, Queeres Drama

Themen

Identität, Selbstfindung und Zugehörigkeit, Sexualität, Coming-out und queeres Leben, Religion, Glauben und Spiritualität, Familie, Tradition, kulturelle Identität, Migration und postmigrantische Identität, Selbstbestimmung und Selbstakzeptanz, Freiheit, Bildung, Emanzipation, Geschlechterrollen, Intersektionalität, Queerfeminismus

Hier im Kino

23.03.2026

Uhrzeit Kino freie Plätze
Sitzplatz Rollstuhlplatz
11:00 Uhr Leipzig, Passage Kinos 204 2 buchen

25.03.2026

Uhrzeit Kino freie Plätze
Sitzplatz Rollstuhlplatz
12:50 Uhr Pirna, Filmpalast 147 buchen

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