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Rara - Meine Eltern sind irgendwie anders

Chile, 2016 | Regie: Repas an Martin | Dauer: 88 min.

„Rara“ bedeutet auf Spanisch je nach Kontext „komisch“, „seltsam“ oder „eigenartig“. Eigenartig finden Saras Leben eigentlich nur die anderen. Seit der Trennung ihrer Eltern wohnt sie mit ihrer kleinen Schwester Catalina bei ihrer Mutter und deren Lebensgefährtin Lia. Die neu entstandene Familie versteht sich gut und der Alltag verläuft unaufgeregt, geprägt von Wertschätzung und Herzlichkeit. Doch langsam gerät der eingespielte Alltag ins Wanken. Der Vater möchte, dass seine beiden Töchter bei ihm leben. Durch ihre Außenwelt wird Sara nun mehr und mehr verunsichert und verliert langsam das Selbstbewusstsein, sich mit der Familienkonstellation auch in der Öffentlichkeit zu identifizieren. Sara wird hin und her gerissen und muss Entscheidungen treffen, deren Folgen sie zunächst nicht abschätzen kann.

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