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vincent will meer

D, 2010 | Regie: Ralf Huettner | Dauer: 96 min.

Vincents Vater schiebt seinen Sohn in eine Klinik ab. Die Tics seines Sohnes, der unter dem Tourette-Syndrom leidet, empfindet der Lokalpolitiker als störend im Wahlkampf.In der Klinik trifft Vincent die magersüchtige Marie und den Zwangsneurotiker Alex. Zusammen nehmen die drei Reißaus und fahren in einem gestohlenem Wagen, verfolgt von Vincents Vater und einer Ärztin, nach Italien. Vincent will dort die Asche seiner kürzlich verstorbenen Mutter ins Meer streuen. Vincent, Marie und Alexander setzen alles daran, das Leben in der ungewohnten Freiheit auf ihre Weise zu meistern. Schließlich muss jeder für sich entscheiden, wie es weiter geht. Am Ende der Reise ist zwar niemand geheilt, aber alles anders. In diesem feinfühligen und unterhaltsamen Roadmovie stehen Bewältigung und Akzeptanz der Krankheiten im Vordergrund. Ausgehend von den Filminhalten ergeben sich vielfältige Gesprächsanlässe zum Ursprung und zum Umgang mit psychophysischen Krankheiten.

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