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Jeder stirbt für sich allein

D, F, CH, UK, 2016 | Regie: Vincent Perez | Dauer: 99 min.

Juni 1940 in Berlin. Anna und Otto Quangel trauern um ihren Sohn, der an der Front gefallen ist. Bisher hatte das Arbeiterehepaar sich mit dem nationalsozialistischen Regime arrangiert, doch ihre Haltung wandelt sich nun radikal. Die beiden beginnen Postkarten zu schreiben. Postkarten mit Aufrufen gegen den Führer und die Partei, gegen den Krieg, und um ihre Mitmenschen aufzurütteln. Unter Lebensgefahr legen sie die Aufrufe in den Hauseingängen und Treppenhäusern ab. Anna und Otto träumen von einem weitreichenden Erfolg, doch Angst ist das beherrschende Gefühl der Zeit: Die meisten Menschen, die eine Postkarte aufheben und lesen, liefern diese sofort bei den Behörden ab. Bald fahndet die Kriminalpolizei fieberhaft nach den Postkartenschreibern, und die Gestapo drängt auf Ergebnisse. Dabei können sogar die eigenen Nachbarn den Quangels gefährlich werden.

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