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Die Mitte der Welt

D, 2016 | Regie: Jakob M. Erwa | Dauer: 115 min.

Phil ist 17 und auf der Suche. So wenig er über seine Vergangenheit und vor allem seinen Vater weiß, so chaotisch ist seine Gegenwart: Er lebt mit seiner Zwillingsschwester Dianne und seiner alleinerziehenden Mutter Glass in einem alten Haus namens Visible – und allein damit sind sie schon anders als alle anderen im Dorf. Außerdem ist Phil schwul, Dianne gilt als sonderbar und Glass war bei der Geburt der Kinder erst 18 Jahre alt und hatte seither zahllose Männergeschichten. Als Phil aus dem Feriencamp zurückkommt, ist alles anders: Zwischen Glass und Dianne herrscht eine rätselhafte eisige Stille. Gut, dass wenigstens auf seine beste Freundin Kat Verlass ist, mit der er abhängen und rumalbern kann. Und dann passiert es: Ein neuer Schüler betritt nach den Sommerferien die Klasse und Phil verliebt sich in erster Sekunde unsterblich. Nicholas scheint seine Gefühle zwar zu erwidern, doch er gibt Phil auch viele Rätsel auf. Das Chaos ist perfekt. Die erste große Liebe, aber auch Neid, Eifersucht und Geheimniskrämerei, die nicht zuletzt die Freundschaft mit Kat auf eine harte Probe stellt. Phils Suche nach seiner Mitte der Welt wird immer drängender.

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