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Die SchulKinoWochen Sachsen 2014 – ein Rückblick

Während der SchulKinoWochen Sachsen flimmerten in den Kinosälen von Freiberg über Plauen bis nach Görlitz schon am Vormittag ausgewählte Filme über die Leinwände. 16.000 Schülerinnen und Schüler sächsischer Schulen verlegten den Unterricht direkt ins Kino.

 

Eindrucksvoll für das junge Publikum waren vor allem die Begegnungen mit Filmschaffenden. In Leipzig konnten 150 Grundschulkinder ihre Fragen zum neuen „Pettersson & Findus – Kleiner Quälgeist, große Freundschaft“ direkt an den anwesenden Regisseur Ali Samadi Ahadi richten.

In Hoyerswerda präsentierte Regisseurin Cornelia Grünberg ihren Film „Vierzehn“, in dem vier Mädchen porträtiert werden, die bereits als Teenager ein Kind bekommen.

 

Ebenso spannend waren die Diskussionen mit unseren Experten: Der Direktor des Militärhistorischen Museums Oberst Prof. Dr. Matthias Rogg diskutierte in Dresden mit 80 Jugendlichen über den Film „Im Westen Nichts Neues“. Über die heutige Perspektive auf den Propagandafilm „Hitlerjunge Quex“ sprachen Schülerinnen und Schüler aus Geschichts-Leistungskursen in Plauen.

 

Die bestbesuchten Filme waren in diesem Jahr:

1. „Heute bin ich blond“ mit 1.208 Besuchern

2. „Das kleine Gespenst“ mit 1.195 Besuchern

3. „Kriegerin“ mit 1.027 Besuchern

 

Die Kinos mit den meisten Besuchern waren:

1. Filmpalast Palasttheater Görlitz mit 1.356 Besuchern

2. Passage Kinos in Leipzig mit 1.306 Besuchern

3. CineStar am Roten Turm in Chemnitz mit 1.151 Besuchern

 

Wir danken allen Lehrerinnen und Lehrern, unseren Förderern und Kooperationspartnern und den zahlreichen Gästen, Filmpädagogen und Experten, die den Kinobesuch für die sächsischen Schülerinnen und Schüler zu einem besonderen Erlebnis gemacht haben.